Vater-Sohn-Tour ins Allgäu

Lange hatten wir uns auf diese Tour gefreut – und dann wäre sie fast in letzter Sekunde an der Bürokratie und einem gebrochenen Fahrwerksteil gescheitert. Am Ende hat aber trotzdem alles geklappt und wir haben mit dem MZ-Gespann eine unvergessliche Reise erlebt.

Vater, Sohn und ein 50 Jahre altes Gespann wollen in die Alpen

So eine Gelegenheit kommt nicht oft: In der ersten Pfingstwoche hatte mein Großer (7 Jahre) Ferien, ich Urlaub, der Kleine konnte bei der Oma unterkommen und meine Frau musste arbeiten. Es stand also schnell fest: Wir fahren zu zweit mit dem Motorrad in den Urlaub! Aber mit was und wohin? Das MZ-Gespann ist zwar nicht so schnell wie die Bandit, bietet aber mehr Stauraum und ist für Sohnemann auch viel bequemer. Außerdem wäre es doch toll, den 50. Geburtstag der MZ mit einer schönen Tour zu feiern. Als Ziel wünschte sich mein Sohn die Alpen, genauer gesagt Österreich, da ihm unser letzter Sommerurlaub im Kleinwalsertal so gut gefallen hatte. Das ist von Würzburg an einem Tag erreichbar und ich war dort noch nie mit dem Motorrad, also warum nicht?

Wir haben also Routen geplant, Zeltplätze angeschrieben, Sehenswürdigkeiten recherchiert (vielen Dank an Markus!) und uns schon sehr gefreut.

Knapp 2 Wochen vor der Reise habe ich dann mal aus Interesse nachgeschaut, ob es in Österreich irgendwelche Besonderheiten gibt, die man bei einer Motorradtour beachten sollte. Ob man z.B. eine Warnweste, Ersatzleuchtmittel oder Anderes mitführen muss. Zum Glück habe ich nachgeschaut, sonst hätten wir richtig Ärger bekommen können! Denn in Österreich dürfen Kinder erst ab 12 Jahren auf dem Motorrad bzw. im Gespann mitfahren. Ausnahmen gibt es nur für Beiwägen, die mit Gurten, Überrollbügeln und geschlossenen Kabinen ausgestattet sind. Damit war Österreich für uns leider gestorben.

Wir haben uns also dafür entschieden, stattdessen auf der deutschen Seite der Grenze zu bleiben und das Allgäu unsicher zu machen. Also wieder Planen, Recherchieren etc. (Auch hier wieder vielen Dank an Markus!)

Nach fest kommt ab

Ein paar Tage vor der geplanten Reise habe ich dann begonnen, das Motorrad entsprechend herzurichten. Die Bremsen habe ich überholt und teilweise mit neuen Backen ausgestattet, da die Bremswirkung ziemlich mies war. Der Lastenbeiwagen wurde durch das Personenboot ersetzt. Der Navihalter wurde montiert und eine wasserdicht USB-Steckdose zur Stromversorgung eingebaut. Und dann das:

MZ Beiwagen Superelastik Torsionsstab Stabilisator gebrochen

Ein sauber durchgebrochener Torsionsstab. Die Verfärbungen lassen vermuten, dass der Ermüdungsbruch über einen längeren Zeitraum entstanden ist.

Der Torsionsstab war sauber durchgebrochen. Dieser Stabilisator verbindet die Beiwagenschwinge mit der Hinterradschwinge und sorgt dafür, dass sich das Gespann in Kurven nicht allzu schrägstellt oder gar aufschaukelt. Vermutlich war es ein Ermüdungsbruch, der sich langsam entwickelt hatte, denn die Bruchstelle war an den Rändern bereits dunkel verfärbt. Was nun?

Bei den üblichen MZ-Händlern (z.B. www.guesi-motorradteile.de) ist so ein Torsionsstab nicht zu bekommen und auch bei eBay waren keine im Angebot. Im MZ-Forum wurden mir freundlicherweise ein paar angeboten, aber da die Reise in 2 Tagen losgehen sollte, wäre das mit dem Versand sehr knapp geworden. Ich habe deshalb zum Schweißgerät gegriffen und die beiden Enden zusammengebraten. Mit einer aufgeschobenen Hülse wäre die Schweißstelle sicherlich stabiler geworden, aber durch die Biegung und die Befestigunsgschelle direkt neben dem Bruch war das leider nicht möglich.

MZ Beiwagen Superelastik Torsionsstab Stabilisator gebrochen

Quick and dirty: Mal sehen, wie lange dieses Schweiß-Provisorium hält.

Der Profi wird dabei wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, denn Federstahl darf und kann angeblich nicht geschweißt werden. Aber einen Versuch war es wert. Mehr als nochmal brechen kann der Stabi nicht und im schlimmsten Fall fährt das Gespann auch ohne.

Einen Tag vor der Abreise waren also alle Probleme (zumindest für den Moment) gelöst und der Abfahrt stand nichts mehr im Weg. Nur noch schnell die Campingsachen packen und am Motorrad befestigen, fertig ist die Wanderdüne. Das sieht dramatischer aus, als es ist. Isomatten, Schlafsäcke, Zelt und Klamotten nehmen viel Platz ein, wiegen aber nicht viel. Eine kurze Probefahrt ergab: alles im grünen Bereich.

Vollbepacktes MZ Superelastik Gespann

Hab mein Wagen vollgeladen, voll mit Campingkram.

Aus Spaß habe ich mir noch einen Wunderbaum neben den Auspuff gehängt, um die Geruchsbelästigung durch meine Abgase für die Autos hinter uns zu reduzieren. Oder um wenigstens guten Willen zu beweisen. 🙂

Zweitakter mit Wunderbaum

Zweitaktduft mit penetrantem Vanille-Aroma: ein olfaktorischer Alptraum! Richtig übel wird es, wenn der Baum an der Ampel auf dem heißen Auspuff liegt.

Leider hat das nicht so toll funktioniert. Dass mich beim Ampelstopp eine Zweitaktwolke einholt, ist für mich nichts Neues. An die mich verfolgende Vanillewolke musste ich mich aber erst gewöhnen. 😉

Ab in den Süden!

Samstag früh ging es los. Die Sonne schien und mein Sozius und ich waren bester Laune. Abfahrt kurz nach 9 Uhr in Würzburg, Tagesziel war Immenstadt im Allgäu.

Vollbepacktes MZ Superelastik Gespann

Geht’s jetzt endlich los?

Da wir nur Landstraßen fahren wollten, entschied ich mich für die „kleine Sicherheitsausrüstung“: Halbschalenhelm ohne Visier, normale Sonnenbrille, Sommerhandschuhe, dünne Jeans, Converse Segeltuchschuhe und dazu die Lederjacke. (Sohnemann hatte natürlich die Komplettausstattung!) Ich habe aus meinen Fehlern im Schweden-Urlaub offensichtlich nichts gelernt. Denn schon am Ortsausgang habe ich gefroren wie ein Schneider! Es schien zwar die Sonne, aber bei knapp über 10°C ist das nur ein schwacher Trost. Ich war innerhalb kürzester Zeit komplett durchgefroren, die Nase lief und die Augen tränten so stark, dass ich kaum noch was erkennen konnte. Und als ich mich gerade so richtig miserabel fühlte, schlug mein Heuschnupfen zu und alles, was noch nicht zugeschwollen war, schwoll auch noch zu. Tja, wer nicht hören will, muss fühlen.

Nach einer Stunde machte ich eine Pause und zog zitternd eine lange Unterhose und einen zweiten Pullover an. Außerdem wickelte ich meinen Kopf so dick mit Halstüchern ein, dass nur ein dünner Schlitz für die Augen blieb. In Crailsheim kamen wir dann zufällig an einem Bikershop vorbei und ich kaufte mir eine vernünftige Bikerbrille, die meine Augen besser vor Wind und Pollen schützte. So konnte es weitergehen.

Die Fahrt war entspannt und wir machten viele Pausen. Mein Sohn hat zwar schon viel Gespann-Erfahrung, so eine lange Reise hatten wir aber vorher noch nie gemacht. Außerdem wollte ich mangels Reservekanister lieber kein Risiko eingehen und tankte ca. alle 150 Kilometer.

Sind wir bald da?

Nach 6 Stunden Fahrt waren 300 von insgesamt 350 Kilometern geschafft. Wir auch. Der Weg ist ja bekanntlicht das Ziel und wir für unseren Teil hatten unser Ziel schon lange erreicht. Die Stimmung war zwar nicht schlecht, aber wir wurden immer einsilbiger und freuten uns sehr darüber, dass es nicht mehr weit war.

Was passiert in so einer Situation? Es fängt an zu regnen. Nein, zu schütten. Zu Wolkenbrechen. Also schnell ins nächste Haltestellenwartehäuschen, Regenkombi anziehen, Plane übers Gepäck und, soweit möglich, über den Sozius.

Da es sich so richtig schön einregnete und der Himmel immer dunkler wurde, entschieden wir uns fürs Weiterfahren. Gemeinsam zählten wir die verbliebenen Kilometer runter: 25 – 24 – 23 – 22 – 21 – 20 – 19 – 18 – 35. Was, 35? Durch den strömenden Regen reagierte der klitschnasse Touchscreen meines Handys nicht mehr auf meine klitschnassen Handschuhe und ich musste deshalb wohl irgendwo eine Abzweigung verpasst haben. Dummerweise waren wir mittlerweile auf einer vierspurigen Bundesstraße ohne Halte- oder Wendemöglichkeit. Also Augen zu und weiter. Wir mussten sogar noch über ein Stück Autobahn und bei der eingeschränkten Sicht war ich wirklich froh, zwei Warnwesten über das Gepäck gespannt zu haben. So waren wir zwischen all den LKW wenigstens halbwegs sichtbar.

Gefühlt dauerte diese Regen(tor)tour mehrere Tage, aber nach knapp einer Stunde (also insgesamt ca. 7 Stunden) waren wir dann endlich am Ziel unserer Anreise, dem Campingplatz am Alpsee.

MZ Superelastik Gespann im AllgäuSo viel zu entdecken

Die nächsten Tage standen dann viele Aktivitäten und Ausflüge auf dem Programm, die ich hier nur kurz auflisten will: Sessellift, Sommerrodelbahn, Kletterwald, Tretbootfahren, eine Wanderung rund um den Alpsee, die Breitachklamm, das Nebelhorn, Schwimmbad, viele Spielplätze, noch mal Tretbootfahren etc. Das Allgäu bietet wirklich eine Menge!

Seealpsee vom Höfatsblick

Der Seealpsee vom Höfatsblick aus gesehen. Mit Kuhflecken-Schnee.

Am Höfatsblick

Oberstdorf von der Nebelhornbahn

Blick aus der Nebelhornbahn auf Oberstdorf.

Dazwischen natürlich das übliche Campingplatzleben mit all seinen Skurrilitäten: Dauercamper, die jedes gängige Klischee um Längen übererfüllen. Erzkatholische Großfamilien, die jede Mahlzeit mit gemeinsamen Liedern beginnen und beenden. (Merke: Jesus würde einen vollausgestatteten VW-Bus mit dickem Turbodiesel fahren.) Radtourenfahrer, die nachts um 10 ankommen und morgens um 6 schon wieder verschwunden sind. Und Spinner mit einem 50 Jahre alten Gespann, die ihre vollgelaufenen Schuhe über dem Gaskocher trocknen.

Schuh auf dem Gaskocher trocknen

Ist er schon gar?

Ich finde sowas klasse. Wenn völlig unterschiedliche Menschen mit völlig unterschiedlichen Vorstellungen einfach ganz entspannt zusammenleben und jeder für sich seinen Spaß hat! Wir haben viele nette Gespräche geführt und mussten dabei natürlich auch immer unsere Motorrad erklären. Nein, das ist kein Russe. Nein, auch kein Tscheche. Und eine BMW schon gar nicht.

Klasse finde ich auch, dass mein Sohn genau so ein Campingfreund ist wie ich. Er hat kein Problem mit dem Schlafen im Schlafsack, der Enge, der Unordnung, den nassen Füßen, den Gemeinschaftsklos, dem Kochen im Freien und dem Frühstücken auf dem Boden. Hauptsache, es gibt mindestens ein Mal die obligatorischen Ravioli aus der Dose!

Camping Frühstück am Alpsee

Tee oder Kaffee?

Frühstück für echte Männer: Kamillentee und Malzkaffee

Und selbst der ständige Regen hat ihm nichts ausgemacht. Wir haben das mit Humor genommen und unsere Aktivitäten spontan an das Wetter angepasst.

Regen im Allgäu

Verregnete Situationen erfordern kreative Maßnahmen. Klappt leider nur im Stand.

Nach vier Tagen haben wir den Campingplatz gewechselt und haben uns die Gegend rund um den Grüntensee angeschaut. Während der erste Platz eher nobel war, war es hier wesentlich grüner:

Camping im Grünen

Naturnahes Camping mit Nasse-Schuhe-Garantie.

Alpenpanorama an der BreitachklammNach einer Woche war der Urlaub dann leider schon zuende und die Rückfahrt nach Würzburg stand an. Nach den ErFAHRungen der Hinfahrt und dem Regen der letzten Tage entschieden wir uns ausnahmsweise für die Autobahn. Ca. 70 Kilometer weniger und ein höheres Tempo können ziemlich überzeugend sein, selbst wenn man Autobahnen sonst nicht mag.

Fahren, Fahren, Fahren auf der Autobahn

Die Rückfahrt war dann eine sehr interessante Erfahrung: Bei bestem Wetter lief das mittlerweile freigebrannte Gespann zu Höchstleistungen auf! Laut Tacho fuhren wir quasi immer 95 – 105 km/h, was laut GPS realistischen 90 – 100 km/h entspricht. (Ab hier alle Angaben laut Originaltacho.) Selbst bergauf schaffte die MZ problemlos um die 90 Sachen. Nicht schlecht, für ein vollbeladenes MZ-Gespann mit ausgelutschtem Motor. Wir konnten also ganz normal im Verkehr mitschwimmen und souverän LKW überholen, ohne zum Verkehrshindernis zu werden.

MZ-Gespann auf AutobahnraststelleNur eine Situation hat mich wirklich ins Schwitzen bzw. zum Staunen gebracht. Wir überholten eine ganze Kolonne von Schaustellerfahrzeugen (der PREDATOR!), die mit ca. 85 km/h fuhren. An der Spitze der Kolonne fuhr das größte Fahrzeug, ein überbreiter Schwertransporter, hinter dem ein Transporter mit großem Warnschild („Achtung, Schwertransport“) und gelben Warnleuchten fuhr. Es ging leicht bergauf und ich war etwa gleichauf mit dem Führerhaus des LKW, als der plötzlich beschleunigte. 90 km/h. 95 km/h. Das war’s mit dem Überholen, meine Leistungsreserven waren erschöpft, hinter mir bildete sich langsam eine Schlange von Autos. Was tun? Bremsen und hinter dem langen LKW einscheren? Oder sogar bis hinter den Warnschild-Transporter zurückfallen lassen? Eine blöde Situation. Und sie wurde nicht besser dadurch, dass mein Hintermann im dicken BMW so dicht auffuhr, dass ich im Rückspiegel sein Kennzeichen nicht mehr sehen konnte. Denkt der, ich werde dadurch schneller?

Aber halb so wild, das Ende der Steigung war in Sicht und spätestens bergab würde ich dem LKW schon davonfahren. Kaum waren wir über die Kuppe, zog das Gespann wieder langsam an und ich bereitete mich auf das Finale des Überholvorgangs vor. Aber Pustekuchen! Bergab gab der Irre mit seinem Schwertransport erst richtig Gas. Es fühlte sich an wie eine Mischung aus Rhea M und Mad Max Fury Road, wie dieses riesige und mit knallbunten Aufbauten versehene Ungetüm neben mir immer schneller wurde und der Motor immer lauter brüllte. Es fehlten wirklich nur noch Stichflammen aus den Auspuffrohren! 😉 Und ich mit meinem kleinen Gespann daneben.

Meine zitternde Tachonadel zeigte mittlerweile knapp über 110 km/h an und der LKW war mit mir immer noch gleichauf. Ein Bereich, in den ich mit der ES/2 bislang nur selten vorgestoßen bin. Zur Recht, denn hier fängt der Motor zu knistern und zu knacken an, klare Anzeichen einer Gemischabmagerung. Es droht nicht nur ein Kolbenklemmer, sondern auch ein plötzlicher Leistungsverlust durch Spritmangel. Beides wäre in der Situation extrem gefährlich gewesen. Nach ein paar hundert Metern bei unveränderter Situation habe ich aufgegeben und bin vom Gas, während der LKW noch mal deutlich beschleunigt hat. Mit schätzungsweise 120 km/h ist er mir auf der rechten Spur brüllend davongefahren und ich habe mich schweißnass hinter ihm eingereiht. Wie gesagt, eine interessante Erfahrung. 😉

MZ-Gespann auf AutobahnraststelleNach gut 4 Stunden (mit mehreren Pausen) sind wir wohlbehalten in Würzburg angekommen.

Fazit

Es war eine tolle Tour! Mein Sohn und ich hatten richtig viel Spaß, das Allgäu war ein fantastisches Reiseziel mit vielen Möglichkeiten, das Wetter war durchwachsen aber immer irgendwie im Rahmen und das Motorrad hat mal wieder seine MZ-Gene unter Beweis gestellt: Nicht unbedingt schön und garantiert nicht schnell, aber sehr vielseitig, unkompliziert und absolut zuverlässig. Ich kann mir für so eine Reise kein besseres Motorrad vorstellen!

PS: Falls es jemanden interessiert: Auf der zügigen An- und Abreise haben wir jeweils 7,0 bis 7,3 Liter pro 100 Kilometer verbraucht. Nicht wenig, aber bei einem so alten Motorrad im vollbeladenen Zustand auch nicht wirklich viel. Vor Ort, ohne Gepäck und bei entspanntem Tempo waren es zum Teil unter 6 Liter, also völlig vertretbar.

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7 Gedanken zu „Vater-Sohn-Tour ins Allgäu

  1. Schöne Geschichte, aber was ich nicht verstehe ist: Mag er wirklich Ravioli aus der Dose? So ganz ehrlich und gerne oder nur, weil der Papa nichts Richtiges auf dem Camping-Brenner kochen kann?

    • Ja, er mag sie wirklich. 🙂 Davon abgesehen kann ich auf dem Campingkocher auch Anspruchsvolleres als Dosenessen und Schuhe zubereiten. Es gab zB auch Gnocchi mit frischen Pilzen, Paprika und Käsesoße. Ein Fest!

  2. Dein Junior hat später seinen Kids garantiert tolle Geschichten zu erzählen, da könnte sich manch einer viele Scheiben davon abschneiden 🙂

    Und Ravioli auf dem Grill gehören dazu und sind vollkommen ok

    Gruß aus dem Allgäu

  3. Hallo Martin. Echt geniale Geschichte. Ähnliche Fahrt will ich nächstes Jahr mit meinem Sohn machen. Ich habe auch ein ES250/2 Gespann. Kurze Frage. Hast du noch Unterbrecher Zündung oder E-Zündung. Denn das ist noch so ein bisschen meine Angst auf der längeren Reise. Aufgrund aktuell noch Unterbrecher. Obwohl aktuell keinerlei Probleme. Mfg Micha.

  4. Wow, eure Tour klingt traumhaft! Dein Sohn wird diese Erinnerungen für immer mit sich tragen. Toll auch, dass ihr beide so begeisterte Camper seid. ich selber ziehe inzwischen eher den Komfort vor und sehe mich für unsere nächste Tour nach einem geeigneten Hotel für Motorradfahrer um.

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