Feintuning

Meine Vorbereitungen für’s große Cafe-Racer-Rennen beim Glemseck 101 laufen auf Hochtouren: Ich habe mir ein 17er-Ritzel besorgt, um etwas spurtstärker zu sein. Vorher hatte ich ein 19er drin. Der Unterschied ist gut spürbar: Der erste Gang ist jetzt zwar verdammt kurz, aber dafür kann ich erstmals den 5. Gang auch wirklich nutzen. Die Endgeschwindigkeit ist dadurch also nicht gesunken sondern effektiv sogar gestiegen.

Hier ein kurzes Video von einem 0-100 km/h-Sprint. Naja, Sprint wäre übertrieben. 12 Sekunden sind sicher keine Rekordzeit. Ab 60 oder 70 km/h beschleunigt sie ziemlich zäh. Wenn ich das mit Videos vom Glemseck vergleiche, wird mir mal wieder klar, dass ich sowas von gar keine Chance habe. Aber sei’s drum, Hauptsache es macht Spaß. 😉

Wie man im Video sieht, klappt das mit dem schnellen Schalten schon ganz gut. Ich bin dazu übergegangen, komplett ohne Kuppeln hochzuschalten. Das ist bei der MZ zwar ein bisschen hakelig, geht aber durchaus.

Durch das kleinere Ritzel hat die Kette wieder am Motorgehäuse geschliffen. Ich habe deshalb heute noch 5 mm ausgeschliffen.

Außerdem bin ich gerade dabei, mir ein schönes T-Shirt für das Rennen und als Erinnerung daran zu gestalten. Sobald es fertig ist, gibt es natürlich Fotos. Passend dazu gibt es schon mal ein entsprechendes Banner (siehe oben).

Ach, bevor ich es vergesse: Ich habe den Cafe-Racer beim TÜV wiegen lassen. Wenn die Waage halbwegs stimmt, wiegt der Racer knappe 120 kg, also etwa 10 Kilo weniger als eine serienmäßige TS 250. Das ist zwar nicht wirklich viel weniger, aber immerhin.

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